Christlich Demokratische Union Deutschlands                                  

 CDU -   STADTVERBAND STEINBACH

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    Vorsitzender: Michael Dill - Austraße 2a - 61449 Steinbach (Taunus) - Telefon: 0 61 71 – 8 66 04 60 – E-Mail: info@CDU-Steinbach.com

 

Die SPD und die angeblichen Verbesserungsvorschläge

 

Die SPD, oder richtiger deren Vorsitzender, führt seit geraumer Zeit einen „Feldzug“ gegen die Verwaltung der Stadt Steinbach und insbesonder gegen Bürgermeister Peter Frosch.

 

Mit Beispielen, welche man leicht auch in jeder anderen Stadt finden würde, soll den Bürgern suggeriert werden, in welchem maroden Zustand sich unsere Stadt befindet. Es wird beispielsweise ein kleiner Schaden am Verputz des Rathauses für den Versuch herangezogen, der Verwaltung zu unterstellen, dass sie durch Verletzung der Sorgfaltspflicht eine drohende Körperverletzung oder gar eines Totschlags durch herabstürzende Verputzteile in Kauf nehmen würde. Dass im Haushalt für 2009 Gelder zur Renovierung des Rathauses – dazu gehört auch die Erneuerung der Fassade – eingestellt wurden, hält man nicht für erwähnenswert, denn das passt nicht in das Konzept des Maroderedens.

 

Unsere  Stadt so maßlos schlecht zu reden und deren Verwaltung als lustlose Versagertruppe darzustellen dienen nur einem Zweck, nämlich den Bürgerinnen und Bürgern vorzugaukeln, dass man das alles besser machen würde.

 

Dabei ist es unbestritten, dass unsere Verwaltung und Bürgermeister Peter Frosch in den letzten 10 Jahren Steinbach massiv voran gebracht haben. Durch eine sozialverträgliche Personalpolitik konnte die Mitarbeiterzahl der Stadtverwaltung um ein Drittel gesenkt werden. Gleichzeitig wurde zusätzlicher Service in den letzten Jahren geschaffen, darunter das Bürgerbüro mit seinen mehr als großzügigen Öffnungszeiten.

 

Die Entwicklung des Gewerbegebietes, das langsam aber sicher Formen annimmt, die weitere Entschuldung unserer Stadt, die Renovierung der Wasser- und Gasleitungen und die damit verbundenen Grundsanierungen ganzer Straßenzüge, die Neugestaltung des unter SPD – Regierung runtergekommenen Rathausplatzes, die am 16. Mai beginnende Erschließung des neuen Baugebietes „ Am Eschborner Weg “ sowie die nun folgende, und nicht dem Engagement der SPD geschuldete Instandsetzung der Sitzgruppe am Pijnacker Platz sind u. a. allesamt Beispiele dafür, wie gewissenhaft und effektiv und vor allem motiviert unsere Stadtverwaltung, an der Spitze Bürgermeister Frosch, in den letzten Jahren gearbeitet haben. Es ist der SPD sehr wohl bekannt, dass ohne ihr Zutun der Magistrat und die Stadtverwaltung an der Renovierung und Neugestaltung der verschiedenen Kinderspielplätze arbeitet, Planungen in Auftrag gegeben und Geräte bestellt wurden. Deshalb kommen die offensichtlich nur Schaden bezweckenden Beschuldigungen Winter`s geradezu hilflos daher.

 

Wie sollen aber  neue Mitbürger für die geplanten Baugebiete und Investoren für das Gewerbegebiet gewonnen werden, wenn die SPD permanent eine massive Negativwerbung betreibt? Wenn diese SPD-Politik die Lösung der anstehenden Aufgaben sein soll, dann muss es uns allen um unsere Stadt und seine Selbständigkeit Angst und Bange werden. Mit Seriosität unsere Stadt in eine sichere Zukunft zu führen, hat diese Diffamierungskampagne der SPD, allen voran eines Herrn Winter, nun überhaupt nichts zu tun.

 

Michael Dill

Stadtverbandsvorsitzender

© CDU Steinbach