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Christlich Demokratische Union Deutschlands
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TZ Printausgabe vom 27.10.2007 CDU: SPD stellt Schaufensterantrag
Steinbach. Auch wenn die Diskussion im Planungsverband mit der Stadt Frankfurt nicht immer ganz einfach sei, hat Steinbach nach Ansicht der Christdemokraten zurzeit keinen Grund, sich über den großen Nachbarn zu beschweren. Der SPD-Antrag, der eine aktive Vertretung der Steinbacher Interessen gegen Frankfurt verlange (TZ berichtete), sei deshalb "irreführend und schädlich".
Die von der CDU-Oberbürgermeisterin Petra Roth angestoßene Diskussion um den Regionalen Flächennutzungsplan steht nach Ansicht des CDU-Fraktionsvorsitzenden Heino von Winning im Zusammenhang mit der allgemein akzeptierten Forderung, sich in der Entwicklung wieder stärker auf die Zentren der Städte und des Rhein-Main-Gebietes zu konzentrieren. Insofern habe Steinbach als sehr zentral liegende Gemeinde seine bescheidenen Wünsche - übrigens teilweise gegen die Stimmen der SPD-Genossen - im Flächennutzungsplan unterbringen können und sei auch nicht das Ziel Frankfurter Änderungswünsche.
Von Winning: „Die Steinbacher SPD sollte sich mehr damit beschäftigen, wie sie in den eigenen Reihen eine Zustimmung zur Nutzung der sich bietenden Entwicklungschancen in möglichen Baugebieten erreicht, statt sich spektakulär mit dem großen Nachbarn anzulegen.“ Als Bürgermeisterkandidat habe Galinski Flächen für 2000 zusätzliche Bürger entwickeln wollen, gegen manche Bedenken gerade der SPD habe die CDU nach langen Diskussionen im Eschborner Weg Baurecht für vielleicht 200 Steinbacher geschaffen. „Was wir brauchen, ist eine konsequente Umsetzung des gemeinsam beschlossenen Stadtentwicklungsplans, keine Schaufensteranträge gegen Frankfurt.“ (new)
PRESSEMITTEILUNG
CDU kritisiert SPD-Antrag zur Regionalplanung
Auch wenn die Diskussion im Planungsverband mit der Stadt Frankfurt nicht immer ganz einfach ist, hat Steinbach nach Ansicht der Christdemokraten derzeit keinen Grund, sich über den großen Nachbarn zu beschweren. Der SPD-Antrag, der eine aktive Vertretung der Steinbacher Interessen gegen Frankfurt verlangt, ist deshalb irreführend und schädlich.
Die von der CDU-Oberbürgermeisterin Petra Roth angestoßene Diskussion um den Regionalen Flächennutzungsplan habe viel Berechtigung und stehe im Zusammenhang mit der allgemein akzeptierten Forderung, sich in der Entwicklung wieder stärker auf die Zentren der Städte und des Rhein-Main-Gebietes zu konzentrieren. Insofern hat Steinbach als sehr zentral liegende Gemeinde seine bescheidenen Wünsche – übrigens teilweise gegen die Stimmen der SPD-Genossen - in den Flächennutzungsplan unterbringen können und sei auch nicht das Ziel Frankfurter Änderungswünsche.
Nach Ansicht des CDU-Fraktionsvorsitzenden Heino von Winning sollte sich die Steinbacher SPD mehr damit beschäftigen, wie sie in den eigenen Reihen eine Zustimmung zur Nutzung der sich bietenden Entwicklungschancen in möglichen Baugebieten erreicht statt sich spektakulär mit dem großen Nachbarn anzulegen. „Als Bürgermeisterkandidat hat Herr Galinski Flächen für 2000 zusätzliche Bürger entwickeln wollen, mit Mühe und gegen manche Bedenken gerade der Sozialdemokraten haben wir nach langen Diskussionen im Eschborner Weg Baurecht für vielleicht 200 Steinbacher Bürgerinnen und Bürger geschaffen“ erläuterte von Winning. Notwendig sei eine konsequente Umsetzung des gemeinsam beschlossenen Stadtentwicklungsplans, keine Schaufensteranträge gegen Frankfurt.
Heino von Winning
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