Christlich Demokratische Union Deutschlands                                  

  CDU -   STADTVERBAND STEINBACH

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                                                Vorsitzender: Michael Dill - Austraße 2a 61449 Steinbach (Taunus)

                                             Telefon: 0 61 71 – 8 66 04 60 –  Telefax: 0 61 71 –           – E-Mail: info@CDU-Steinbach.com

 

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LESERBRIEF zum Bericht der TZ vom 4.12.2007

 

Liebe Herrschaften von der SPD,

 

Im ersten Teil Ihrer Veröffentlichung auf Ihrer Internetseite betreiben Sie selbst heftigste Demagogie.  Sie befassen sich ausführlich damit, dass Sie schon im November in einer Informations­veranstaltung auf die Gefährdung des Einzelhandels im Stadtzentrum um den Pijnacker Platz (von einer in Steinbach tätigen Partei erwarte ich, dass sie die richtige Schreibweise kennt – schauen Sie doch mal auf das Straßenschild) aufmerksam gemacht haben. Man muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um nicht zu sehen, dass die SPD-Aktivisten auch hinter der Bürgerplattform standen und die Partei sich auf diese Art neu profilieren will. Dieses so zu sehen und die Aktivitäten dahingehend zu interpretieren, ist unser gutes Recht. Auch wenn Sie als Partei offiziell nicht in Erscheinung traten, ist der Braten für jeden normal denkenden Menschen riechbar.

 

Als Mitglied der CDU-Fraktion spreche ich Ihnen das Recht ab, den Rücktritt unseres Fraktionsvorsitzenden zu fordern. Ihre Angriffe sind in einem Wort gesagt: UNVERSCHÄMT.

 

Sie rühmen sich, dass erfolgreich die Bürgerplattform mit über 2.000 Stimmen die Wahl gewonnen hat. Über 1.100 stimmten mit NEIN. Und wie hätten die restlichen ca. 4.000 Wahlberechtigten gestimmt, wenn sie zur Wahl gegangen wären? Gewonnen hat die Plattform nur durch Angstmache vor Ladenschließungen, sogar ein Friseursalon in der Obergasse hing angeblich in seiner Existenz vom Lebensmittelmarkt im Taubenzehnter ab. Die überwiegende Mehrheit hat sich leider nicht geäußert – dann wäre es anders ausgegangen. Umso mehr sind Ihre Angriffe gegen Herrn von Winning deplaciert und völlig überzogen.

 

Doris E. Jaeger